4 December 2017

Spieltag #6: Pegasus gewinnt die Stadt-Derbys

Am 6. Spieltag trafen in Bergisch Gladbach die beiden Erstligavereine der Stadt aufeinander. Am 1. Advent spielten sowohl die ersten Mannschaften als auch die Reserven von Pegasus und Schildgen aufeinander. In Castrop-Rauxel spielte der Schweriner KC gegen den HKC Albatros.
Schweriner KC 1 - HKC Albatros 1 20:17
03.12.2017, 12:45 Uhr, Castrop-Rauxel: WBG-Halle, Bericht folgt

SG Pegasus 2 - TuS Schildgen 2 30:27 (17:15)
03.12.2017, 16:00 Uhr, Bergisch Gladbach: Im Kleefeld, Bericht: Sebastian Wieseler
Im Duell der Zweitvertretungen ging es um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Nach Abstiegskampf sah das Spiel allerdings nie aus. Stattdessen ging es in beiden Offensiven Schlag auf Schlag: Pegasus konnte sich dabei einen kleinen Vorsprung (16:12) erspielen, den Schildgen in den letzten Minuten vor der Pause aber noch auf 17:15 zusammenschmelzen konnte. Nach 32 Körben in den ersten 25 Minuten ging es fast genauso korbreich weiter. Wieder setzte sich Pegasus ab, dieses Mal war aber bereits das 26:20 spielentscheidend und die SGP brachte den wichtigen zweiten Saisonsieg sicher ins Ziel. Endstand: 30:27.
Pegasus II: Jule Scholl (2), Vanessa Hembach (5), Lena Gerlich (4), Hannah Meurer (3); David Liepold (3), Sebastian Wieseler (2), Steffen Müller (4), Timon Orth (4); Eingewechselt: Leon Neese (2), Johannes Hauffen, Ina Heinzel (1), Maibritt Ufer.
Schildgen II: Thomas Freund (6), Lukas Michael (5), Marvin Schulte (4), Julius Peekhaus (4), David Kutschera (2), Lukas Heppekausen (1); Isabelle Hüskes (2), Ellen Hohn (1), Johanna Ohlig (1), Selina Kipke, Clara Müller (1), Sandra Küpper.

SG Pegasus 1 - TuS Schildgen 1 28:16 (12:8)
03.12.2017, 17:45 Uhr, Bergisch Gladbach: Im Kleefeld, Bericht: Sebastian Wieseler
Der erste Advent bescherte den beiden großen Bergisch Gladbacher Korfballvereinen Derbys in der höchsten Spielklasse. Im Duell der ersten Mannschaften setzte sich Pegasus souverän durch. Nach einer Anfangsphase des Abtastens setzte sich die SGP mit 5:0 ab. Doch statt das Spiel bereits in den ersten 25 Minuten zu entscheiden, ließ die SGP in Abwehr und Angriff nach und Schildgen kämpfte sich so bis zur Halbzeitpause auf 12:8 heran. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit kam Pegasus nicht gut zurecht. Im Angriff fehlten die richtigen Ideen, die Verteidigung hielt den Vorsprung. Erst nach dem 14:10 platzte der Knoten: Pegasus erzielte Korb um Korb, spielte sich bis zum Schlusspfiff regelgerecht in einen Rausch und setzte somit ein nach der Schlussphase verdientes 28:16-Ausrufezeichen.
Pegasus I: Johanna Peuters (6), Ina Heinzel, Isabel Almeida (3), Lea Hornung (1); Dominic Düring (2), Thorben Hußmann, Fabian Kloes (8), Timon Orth (6); Eingewechselt: Jule Scholl (1), Lena Gerlich, David Liepold, Sebastian Wieseler (1).
Schildgen I: Steffen Heppekausen (6 Treffer), Stefan Eckloff (Kapitän, 2), Elias Anand (1), Timo Lindlar, Thomas Freund, Marvin Schulte, Jana Kierdorf (3), Hannah Freund (2), Ruth Broekmann (1), Anne Gmerek (1), Ellen Hohn.