Korfball – #themixedgendersport
Der Sport wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in den Niederlanden vom Sportlehrer Nico Broekhuysen entwickelt. Heute wird Korfball in mehr als 70 Ländern gespielt.
Der Sport wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in den Niederlanden vom Sportlehrer Nico Broekhuysen entwickelt. Heute wird Korfball in mehr als 70 Ländern gespielt.
Die Haupteigenschaften des Sports zeichnen sich durch Allround-Fähigkeiten, kooperatives Spiel, kontrollierten Körperkontakt, Geschlechter-Gleichstellung, sichere Ballkontrolle und einen Korb, auf den im 360°-Radius geworfen werden kann, aus.
Korfball ist ein Sport, der mit der Hand in einem rechteckigen Spielfeld gespielt wird, bei dem zwei gemischtgeschlechtliche Mannschaften versuchen, einen Ball in den Korf (niederländisch für Korb) der gegnerischen Mannschaft zu werfen.
Die Spielidee ist schnell erklärt: Nur durch geschicktes Zusammenspiel aller Spielerinnen und Spieler kann ein Team erfolgreich sein. Wer am Ende mehr Körbe erzielt hat gewinnt. Das klingt einfacher als es ist, dann mit dem Ball in den Händen darf nicht gelaufen werden und der Korb steht frei im Feld, so dass auch kein helfendes Brett dahinter angebracht ist.
Das Spielfeld ist 20 x 40 m groß und in zwei Hälften geteilt, die jeweils 20×20 m groß sind.
Die Körbe stehen jeweils mittig innerhalb des Spielfelds, etwa ein Drittel entfernt von der hinteren Spielbegrenzungslinie. Die Höhe des Korbes ist abhängig von der Altersklasse:
Acht Personen bilden ein Team, davon sind jeweils vier Spielerinnen weiblich und vier Spieler männlich.
Beim Korfball gibt es drei verschiedene Ballgrößen: